Hoffnung in Zeiten der Not

Die Meldungen und Verordnungen in dieser Coronavirus Krisenzeit überschlagen sich fast täglich.
Bund, Kantone und Bistumsleitung passen die Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie regelmäßig den Erfordernissen an. Es geht einerseits um den Schutz besonders gefährdeter Menschen, dann aber auch darum, unsere Spitäler vor einem Kollaps und den daraus entstehenden katastrophalen Folgen zu bewahren. Diese Maßnahmen sind nicht nur notwendig, sondern auch vernünftig.
Nicht mehr an einem Gottesdienst teilnehmen zu können, ist für viele Christinnen und Christen unglaublich schmerzhaft, und dies erst recht im Blick auf die Osterfeiern!
Alle notwendigen und vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen sind die eine Seite; es gibt aber auch noch die spirituelle Seite. Als Christen sind wir aufgerufen, unseren Glauben in diese Krise hineinzubringen – d.h. dieser Krise auch als gläubige Menschen zu begegnen.
Bei aller Unsicherheit, bei aller Not vergessen wir nicht: Christus lässt uns nicht allein, Er lässt uns nicht im Stich! Er geht mit uns durch diese Zeit – gehen wir auch mit Ihm!  Miteinander vereint im Gebet für die von der Krankheit Betroffenen, für alle in der Pflege Tätigen, für die in der Wissenschaft an einem Heilmittel Forschenden.
Gott wird unsere Bitten und unser Flehen erhören!

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